Tu was

Tu was

18. Januar 2019 0 Von HB

Tu es für Dich

  

Sterben Tod und Trauer

Kreisen  Gedanken um das Sterben tauchen Fragen auf wie:

  1. Angst vor dem Sterben
  2. gibt es ein Leben nach dem Tod
  3. wird mir Gott verzeihen, weil ich aus der Kirche ausgetreten bin
  4. Kann ich wieder in die Glaubensgemeinschaft eintreten, obwohl ich so viele Jahre ausgetreten war.
  5. Und wenn es dann so weit ist, an was soll ich denken, oder überlasse ich alles meinen Nachkommen?
  6. WIE SOLL MEINE Trauerfeier aussehen
  7. Welche Musik soll gespielt werden
  8. Wie soll die Bestattung sein

Zu Lebzeiten kann ich Einfluss nehmen und genau festlegen wie es sein soll

Für viele beginnt das Trauern aber auch, wenn der geliebte Mensch noch lebt.

Besonders extrem wird es bei der Diagnose Krebs oder Alzheimer.

Zwischen Diagnose und Sterben liegen oft noch viele Jahre.

Und die sollte man nicht mit Trauer verschwenden, sondern besser der Zeit

noch viel Gutes, Fröhlichkeit und Leichtigkeit abgewinnen.

Viele Jahre, die man ausgefüllt mit Freude leben könnte, wenn man es nur zuließe.

Schlimm ist es natürlich, wenn der Verlauf der Krankheit mit großen Schmerzen daher geht.

Das ist bei Alzheimer und alters Demenz meistens nicht so. Trotzdem machen sich die Angehörigen das Leben schwer,

anstatt so weit als möglich positiv zu denken und einfach versucht den Krankheitsverlauf zu verstehen.

Da tauchen die verschiedensten Fragen auf:

wie verstehe ich die Krankheit

wann sollte ich mir helfen lassen

gibt es Ernährung die sich Positiv auf die Krankheit auswirken

wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung

welche finanziellen Mittel stehen mir zur Verfügung

In dem Ratgeber  „ Sterben Tod und Trauer“ finden Sie die Antworten

und die  Anleitung  zu einem leichteren Alltag.

 

    

 

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