Demenz

Demenz

18. September 2019 0 Von HB

Alzheimer – eine Diagnose,

die häufig nicht nur für die Betroffenen selbst einen schweren Schock bedeutet, sondern auch für ihre Angehörigen und Freunde.

Viele Familien, die entweder mit dieser Krankheit oder einer anderen Form der Demenz konfrontiert sind,                          fühlen sich alleingelassen.

Es mangelt nicht nur an einfühlsamen und kompetenten Ansprechpartnern, sondern auch an geeignetem Informationsmaterial und passender Literatur.

Fachbücher

Auf dem Markt sind für den Laien zu wissenschaftlich und daher schwer verständlich.                                                                      Was fehlt, ist ein anschaulicher Ratgeber, der aufzeigt, wie man im Alltag miteinander umgeht,                                                und die Situation für Betroffene wie Angehörige leichter macht.

Das vorliegende Buch füllt diese Lücke: kein abgehobenes Expertenwissen, sondern ein Buch aus der Praxis als Hilfestellung für das tägliche Miteinander. Leser erfahren hier im ersten Schritt, welche Anzeichen auf eine mögliche Erkrankung hindeuten können, wo man schnell Hilfe bekommt und wie sich eine sichere Diagnose stellen lässt.

Doch das Buch bleibt dabei nicht stehen.

Validation

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Wer Demenz verstehen möchte, lernt hier auch, was der Begriff „Validation“ bedeutet.

Es geht darum, die Wahrnehmung der Erkrankten wertschätzend anzuerkennen und zu begreifen, dass die neue Wirklichkeit, in der sie aufgrund der Demenz leben, nicht „schlechter“ oder „falsch“ ist.

Anhand zahlreicher Fallbeispiele wird einfühlsam und sympathisch geschildert, was das im konkreten Einzelfall bedeutet. Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, brauchen vor allem ein Gefühl der Sicherheit.

Sie möchten fühlen, dass sie auch in ihrem neuen Lebensabschnitt geliebt und anerkannt werden.

Zur Validation gehört, sich auf die von außen oft skurril und unverständlich scheinenden Geschichten und Überlegungen der Betroffenen einzulassen. Ihnen aufmerksam zuzuhören und sie nicht zu korrigieren.

Sätze wie: „So war das doch gar nicht, das hast du falsch in Erinnerung“ und andere Belehrungen sind hier fehl am Platz.

 Angehörigen & Freunde

Wer auf Konfrontation verzichtet und den inneren Welten erkrankter Angehöriger stattdessen mit Respekt und Wertschätzung begegnet, wird erkennen, dass eine persönliche Beziehung aufrechterhalten bleiben.

So ermöglicht man ein  harmonisches Miteinander

Dieses Buch bietet aber auch ganz konkrete und bodenständige Hilfen für die Praxis.

Unfälle vermeiden

Leser können sich darüber informieren, welche Hilfsmittel es zum Beispiel für den Haushalt gibt und wie Unfälle vermieden werden können.

Tabellen unterstützen die Umsetzung von Maßnahmen und helfen, nichts Wichtiges zu übersehen.

So wird der Alltag für alle Beteiligten angenehmer und es fällt leichter, wieder optimistisch durch den Tag zu gehen. Eine Alzheimer oder andere Form der Demenzerkrankung bedeutet also keineswegs das Ende eines schönen partnerschaftlichen, familiären oder freundschaftlichen Miteinanders.

Das Buch zeigt anhand der Schilderung individueller Fälle auf, dass das Leben auch mit einer solchen Erkrankung weiterhin lebenswert ist und man noch viele schöne Stunden gemeinsam erleben kann.

Im Shop auch als eBook erhältlich – Zurück zum Shop